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Jakob Wraber

Praktikant bei der Detecon Consulting Austria GmbH

Jakob Wraber, Praktikant Detecon Consulting Austria GmbH

Stelle dich doch einmal kurz vor, wie heisst du, wo studierst du, was sind deine Interessen?

Ich heisse Jakob Wraber, bin 24 Jahre alt und lebe und studiere seit 2015 in Wien. Derzeit bin ich Masterstudent in International Management im englischsprachigen CEMS Double Degree an der Wirtschaftsuniversität Wien sowie der Graduate School of Management St. Petersburg. In meiner Freizeit gehe ich am liebsten laufen oder mache Calisthenics. Ausserdem bin ich gerne in den Bergen - im Sommer zum Wandern, im Winter zum Schifahren.  

Warum hast du dich nun schon zum zweiten Mal für ein Praktikum bei der Detecon Austria entschieden?

Detecon bietet Praktikanten ein tolles Umfeld, in dem Wachstum durch anspruchsvolle Aufgaben, Coaching durch Führungskräfte sowie ein breites Angebot an relevanten Schulungen gefördert wird. Man wird von Beginn an individuell wahrgenommen und wertgeschätzt. Das ist mir aus 2019 sehr gut in Erinnerung geblieben. Zudem hat mir Detecon angeboten, diesmal Auslandserfahrung in einem der Offices in Deutschland oder in der Schweiz sammeln zu können. Durch die COVID-19 Situation war das dann nicht möglich, jedoch hat man schnell reagiert und einen Projekteinsatz in Österreich für mich organisiert.

Wie sieht dein typischer Tagesablauf während des Praktikums aus?

Da die Kolleg*innen aus der Schweiz und aus Deutschland momentan nicht vor Ort am Projekt sind, startet der Tag mit einer Telefonkonferenz, in der die Aufgaben für den Tag besprochen werden. Ich bekomme meist ein Arbeitspaket, das ich für ein paar Tage eigenständig vorantreibe. Zu Mittag bleibt immer Zeit für einen Teamlunch mit den Kolleg*innen aus Österreich sowie einen Kaffee auf unserem phänomenalen Balkon mit Blick auf die Spanische Hofreitschule. Am Nachmittag bin ich meist in verschiedene Termine mit dem Kunden involviert und unterstütze beim Schreiben von Angeboten sowie bei der Weiterentwicklung des Wiener Standortes.

Was hat dir bis jetzt am meisten Spass gemacht?

Es ist schwierig mich für eine Sache zu entscheiden. Letzten Freitag durften wir mit dem CEO der Detecon International, Ralf Pichler, über seine strategischen Pläne für die Detecon diskutieren. Ich finde es wirklich super, dass man im Unternehmen bis an die Spitze auf Augenhöhe und "per du" spricht. Sehr spassig waren aber auch das Rafting mit dem Projektteam sowie die Afterwork-Drinks und Team-Dinner in der schönen Wiener Innenstadt.

Was war die grösste Herausforderung und wie hast du diese gemeistert?

Mich in die komplexe Thematik eines Carve-Outs bei einem grossen Telco-Unternehmen einzuarbeiten. Geholfen hat mir, dass ich für keine Frage zu scheu war und alle Unklarheiten angesprochen habe.

Wie geht es für dich im nächsten Jahr weiter? Was nimmst du aus der Zeit bei uns mit?

Nach dem Praktikum steht für mich mein letztes Jahr auf der Uni an. Ich werde dieses mit dem Schreiben meiner Masterarbeit, einem Auslandssemester in St. Petersburg sowie dem Abschluss meiner letzten Kurse an der Wirtschaftsuniversität Wien verbringen. Von der Zeit bei Detecon nehme ich die Gewissheit mit, dass mich eine Karriere in der Unternehmensberatung sehr reizt. Ausserdem hat das Praktikum mein Interesse an Digitalisierungsthemen speziell im Finance-Bereich geweckt. In diesen möchte ich mich in Zukunft weiterbilden.

Was gibst du deinen Nachfolgern mit auf den Weg? Hast du Tipps zur Bewerbung? Was sollte man mitbringen?

Traut euch! Auch Studierende aus dem Bereich der Wirtschaft sind bei der Detecon gefragt und können im Unternehmen Kompetenzen in IT und Digitalisierung aufbauen. Als Praktikant bei der Detecon sollte man eine dynamische Persönlichkeit haben, um sich schnell an neue Aufgaben anpassen zu können. Eigeninitiative, strukturierte Arbeitsweise und ein selbstsicherer Auftritt helfen dir dabei, die bestmögliche Erfahrung zu sammeln.

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