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Thomas Schmutz, Business Analyst

Thomas Schmutz, Business Analyst

Wer bist du? Was hast du studiert? Stell dich kurz vor!

Ich bin Thomas, 27 Jahre alt, bin im wunderschönen Berner Oberland aufgewachsen und habe Business Innovation an der Uni St. Gallen studiert. In meinem Masterstudium habe ich ein Auslandssemester in Taipeh gemacht. Von dort aus bin ich viel in Asien herumgereist, habe verschiedene Kulturen kennengelernt und dadurch meinen Horizont extrem erweitert. 

 

Wie bist du zur Detecon gekommen?

Während meines Masters hat Detecon ein Networking-Dinner für Studenten meines Studiengangs durchgeführt. Dort habe ich Carmen aus dem HR, Rüdiger – unser Industry Head für Telco & Energy – und einige andere Kollegen von Detecon kennengelernt. Das nächste Mal, dass ich Detecon bewusst wahrgenommen habe, war bei der HSG Talents Career Fair, wo ich weitere Berater kennenlernen konnte und meine Bewerbung abgegeben habe. Die vier Interviews waren dann sehr angenehm – ich würde sogar sagen, sie haben richtig Spass gemacht! Einen Tag später hatte ich bereits positives Feedback.

 

Was macht ein Business Analyst eigentlich genau, was war dein erstes Projekt?

Business Analyst ist bei uns die Einstiegsposition, wenn man direkt nach dem Studium startet – man könnte auch Junior Berater dazu sagen. Bei meinem ersten Projekt ging es darum, ein bestehendes IT Lieferantenmanagementkonzept zu überprüfen und dieses modular umzusetzen. Das habe ich in Abstimmung mit dem Kunden und mit dem Support eines erfahrenen Kollegen gemacht. Direkt zu Beginn selbständig dieses Projekt zu managen, war eine Challenge, aber hat mich fachlich und persönlich enorm weitergebracht. Genau wegen dieser steilen Lernkurve habe ich mich für die Beratung entschieden! Neben der Projektarbeit unterstützt man als Business Analyst bei der Angebotserstellung, der Themenentwicklung und bei internen Initiativen.

 

Was sind darüber hinaus Highlights aus deinem ersten Jahr bei der Detecon?

Ein wöchentliches Highlight für mich ist das „Fritigs-Zmorge“. Wir starten jeden Freitag mit einem gemeinsamen Frühstück. Unter der Woche sind wir alle an verschiedenen Standorten bei den Kunden deshalb ist es umso schöner, sich einmal die Woche zusammenzusetzen und sich über berufliches und natürlich auch privates auszutauschen.
Das andere Highlight für mich sind die Communities, die für junge Berater bestehen. In der Schweiz bin ich zusammen mit einer Kollegin im „Youngstars" Board, welches die Interessen der jungen Berater vertritt und darüber hinaus Events in der Freizeit organisiert, z. B. das „Aareböötle“ oder ein Besuch des Zürcher Oktoberfestes. Darüber hinaus wird auch der internationale Austausch zwischen jungen Beratern gefördert. Im Rahmen des „Young Consultants Networks“ finden Reisen statt, bei denen man Kollegen von den weltweiten Detecon-Standorten kennenlernt, an Workshops teilnimmt und natürlich auch zusammen feiert. Nach einem Jahr kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass ich bei der Detecon am richtigen Ort gelandet bin!  

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