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Christian Handtrack, Managing Consultant

Christian Handtrack Managing Consultant, Insight Family@Detecon

Christian, was machst du bei der Detecon und seit wann bist du dabei?

Im Januar 2010 bin ich als Business Analyst eingestiegen und leite nun als Managing Consultant Projekte im Umfeld Enterprise Architecture Management, IT Strategie und Digitale Geschäftsmodelle. Seit letztem Jahr bilde ich zusammen mit zwei Kolleg*innen ausserdem die Personalvertretung der Detecon Schweiz. In dieser Rolle setzen wir uns für die Belange der Mitarbeitenden ein und führen dazu den Dialog mit der Geschäftsleitung. 

Du bist Vater von zwei Töchtern. Wie vereinbarst du den Job als Consultant mit deiner Familie?

Ja, meine Töchter sind sechs und eineinhalb Jahre alt. Dank der familienfreundlichen Einstellung der Detecon kann ich die Vereinbarkeit sehr gut organisieren. Neben der Verantwortung, die man übertragen bekommt, wird einem sehr viel Vertrauen entgegengebracht und klassisches Micro Management gibt es nicht. Ich habe noch nie die Notwendigkeit verspürt, mich rechtfertigen zu müssen bezüglich Arbeitszeiten, Anwesenheiten oder dergleichen. Das entspannt die Situation sehr und ich kann meinen Fokus auf die Arbeit richten, wenn ich arbeite und auf der anderen Seite für meine Familie da sein. Als Vater achte ich darauf, die Arbeitszeit von der Familienzeit zu trennen. Das akzeptieren und respektieren meine Kollegen und Kunden. Homeoffice ist bei der Detecon, auch ausserhalb von Corona-Zeiten, möglich – natürlich immer in Absprache mit dem Kunden und dem Projektteam. Das vereinfacht die Organisation des Familienalltags enorm.

Wie funktioniert die Projektarbeit (beim Kunden), wenn man als Familienvater aktiv ins Familienleben eingebunden ist?

Grundsätzlich wird schon beim Staffing der Projekte darauf geachtet, die Bedürfnisse von Müttern und Vätern zu beachten. Wenn die Projektsituation es zulässt, werden Eltern z. B. bevorzugt auf Projekten in der Schweiz eingesetzt bzw. auf Projekten, die remote zu machen sind. Zusätzlich gibt es eine Flexibilität bezüglich des Arbeitspensums.

In welchem Pensum arbeitest du denn?

Bei der Geburt unserer ersten Tochter vor sechs Jahren habe ich mit meiner Frau vereinbart, dass wir jeweils 80% arbeiten und einen Tag in der Woche für das Kind da sind. Die übrigen drei Tage haben wir über die Kita abgedeckt. Seitdem arbeite ich in dem 80% Pensum und bin glücklich damit. Meine Zielerreichung wird pro rata berechnet und so entstehen mir dadurch auch keinerlei Nachteile. Zusätzlich habe ich vor fünf Jahren ein dreimonatiges Sabbatical, also unbezahlten Urlaub, genommen, um Zeit mit meiner ersten Tochter zu verbringen. Als unsere zweite Tochter zur Welt kam, habe ich meinen Resturlaub flexibel abbauen können und so vier Monate lang nur einen Tag pro Woche gearbeitet. Das alles konnte ich individuell mit der Detecon und meinen Kunden vereinbaren.

Lässt sich abschliessend also sagen – Beratung und Familie, das passt doch zusammen?

Für mich bei der Detecon, ja! Weil es nicht darauf ankommt, wie anwesend oder “busy” man ist, sondern darauf, dass man seine vereinbarten Ziele erreicht und Wirkung erzielt – in meinem Fall: den Kunden zu seiner Zufriedenheit mit der eigenen Expertise begleitet und Wissen mit den Kolleg*innen teilt. Und das ist meiner Meinung nach Konsens bei der Detecon Schweiz. Überhaupt ist die Kultur offen und die Atmosphäre sehr familiär. Meine ältere Tochter war auch schon öfter mit mir im Büro, sei es bei kurzen Erledigungen oder im Rahmen von Feierlichkeiten, wie der zu meinem zehnjährigen Detecon-Jubiläum. Sie ist sozusagen jetzt schon Teil der Detecon-Family.

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