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Sebastian Kohler, Business Analyst

Wer bist du? Was hast du studiert? Stell dich kurz vor!

Mein Name ist Sebastian Kohler, ich bin in Köln und London aufgewachsen. Nach Abschluss meines Abiturs habe ich an der Cologne Business School International Business mit Schwerpunkt Management Consulting studiert. In meinem Auslandssemester in Mexico habe ich meine grosse Passion für das Land, die Kultur und das Reisen im Allgemeinen entdeckt. Hier in Zürich verbringe ich meine Zeit natürlich gerne am See, auf dem Golfplatz, oder in den Bergen beim Skifahren.  

 

Wie bist du auf Detecon aufmerksam geworden? Wie lief dein Onboarding bei Detecon ab?

Nach meinem Abitur habe ich ein Praktikum bei der Deutschen Telekom gemacht. Über meinen damaligen Vorgesetzten hatte ich die ersten Berührungspunkte mit Detecon. Während meines Studiums habe ich bei Detecon ein Praktikum gemacht und durfte ein grosses HR-Transformationsprogramm begleiten. Danach folgten Stationen als studentischer Mitarbeiter, bis ich dann im Oktober 2017 meinen Weg hierher zur Detecon in Zürich gefunden habe.

Mein Onboarding in Zürich hätte ich mir nicht besser vorstellen können. Im Zuge meiner Umsiedelung in die Schweiz wurde mir an allen erdenklichen Stellen seitens Detecon geholfen: Wohnungssuche, Aufenthaltsgenehmigung und Einleben im neuen Umfeld. An meinem ersten Tag habe ich meine Ausrüstung bekommen und wurde direkt im Anschluss durch eine Welcome-Schulung geführt, bei der mir alles Wichtige für den Berateralltag erklärt wurde. Danach hatte ich ein Onboarding Gespräch mit meinem Teamleiter, der mich auch direkt dem Team vorgestellt hat. Noch in der ersten Woche ging es im Rahmen eines Team Offsites in die Schweizer Alpen, wo wir in mehrtägigen Workshops neue Themen erarbeitet haben.

 

Womit beschäftigst du dich aktuell?

Als studentischer Mitarbeiter bin ich über ein Projekt in Kontakt mit Cyber Security gekommen wie ich finde, ein brandaktuelles und spannendes Themenfeld. Um mich dahingehend weiterzuentwickeln, bin ich hier im Cyber Security Team. Zusammen erarbeiten wir verschiedenste Offerings, die wir dann unseren Kunden anbieten. Weitere Themen, die mich interessieren, sind IT-Strategy und Innovation Management.

Mein aktuelles Projekt verbindet meine Fokusthemen perfekt. Zusammen mit Security Spezialisten der Ben-Gurion-Universität in Israel haben wir annährend 20 innovative Netzwerkarchitekturen analysiert. Schlussendlich, fiel die Entscheidung auf eine Technologie, die von einem Spin-off der ETH Zürich entwickelt wurde. Diese bietet einzigartige Funktionen, welche so von keiner anderen Netzwerkarchitektur realisierbar sind. Zum jetzigen Zeitpunkt geht es darum zu analysieren, wie diese Software bei Kunden aus der Telekommunikationsbranche implementiert werden kann. Ausserdem prüfen wir, wie potentielle Connectivity Produkte daraus entstehen und auf dem Markt vertrieben werden können. Spannend hierbei finde ich v. a. den gesamten Prozess, von einer Idee bis hin zum fertigen Produkt, begleiten zu dürfen.  

 

Warum arbeitest du gerne bei Detecon?

Bei der Detecon gefällt mir besonders das familiäre Verhältnis und die enge Zusammenarbeit mit den Kollegen. Vom CEO bis zum Praktikanten, sind wir alle per „Du“. Jeden Freitag, beim „Officeday“, findet morgens ein Frühstück statt, bei dem wir Berater uns untereinander über Berufliches aber auch Privates austauschen. Auch abseits der Arbeit unternehmen wir viel zusammen gehen z. B. zusammen etwas Essen, einen Café trinken, oder freitags im Pub um die Ecke feiern. Den Spirit, der hier in der Detecon gelebt wird, habe ich in der Form bisher nirgendwo anders wahrgenommen.

 

 

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