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Adrian Kisliuk, Consultant

Adrian Kisliuk

Was ist dein Eindruck von Detecon?

Da ich vor der Detecon schon bei mehreren Unternehmen gearbeitet habe, kann ich sagen: Die Mentalität ist hier auf vielen Ebenen anders! Die Hierarchie ist flach und es wird von allen viel Wert daraufgelegt, dass dies auch so gelebt wird. Kooperation steht ganz weit oben und die Kolleginnen und Kollegen bewegen sich auf einer freundschaftlichen Basis. Das beschränkt sich aber nicht nur auf die direkten Peers, auch der Umgang des Führungsteams mit den Mitarbeitenden ist sehr wertschätzend und offen. Ich habe das Gefühl, dass hier wirklich nicht nur Leistung und Auslastung zählen, sondern dass man hier als Mensch gesehen wird.

Was würdest du sagen, wer passt gut ins Team der Detecon?

Ich glaube, dass es wichtig ist zu wissen, was man möchte – und damit meine ich nicht, dass man zwingend Beratungserfahrung mitbringen muss. Es ist wichtig, dass man sich für die Beratung aus Leidenschaft und Überzeugung entscheidet. Auch wer in seiner Karrierelaufbahn bereits andere Industrien und Rollen kennengelernt hat, ist hier willkommen. Mich hat positiv überrascht, dass meine neuen Kollegen auf allen Ebenen, auch schon als Juniors, über ein hohes Professionalitätsniveau verfügen. Dies wird gefördert, indem man von Beginn an in unterschiedlichen Bereichen Verantwortung übernimmt. Z. B. ist mir während meines Interview- und Onboarding-Prozesses aufgefallen, dass auch junge Mitarbeitende eingebunden sind und unter anderem Interviews führen und Schulungen für neue Kolleginnen und Kollegen halten. Das sind tolle Chancen, sich zu beweisen, erfordert aber natürlich auch ein grosses Engagement von den Teammitgliedern.

Apropos Onboarding – wie lief das bei dir ab?

An meinem ersten Tag wurde ich nach der Begrüssung und Einführung durch das HR von verschiedenen Kolleginnen und Kollegen zu organisatorischen Themen geschult. Dabei konnte ich bereits die ersten Kontakte knüpfen. Der gemeinsame Lunch mit meinem künftigen Teamlead und weiteren Kollegen war dann Gelegenheit für ein gegenseitiges Kennenlernen und um auch noch die ein oder andere Frage zu stellen.

Und wie ging es danach weiter?

Es ging direkt los! Ab dem ersten Tag wurde ich in Sales- und Angebotsaktivitäten einbezogen. Ausserdem habe ich verschiedene Kolleginnen und Kollegen bei ihrer Projektarbeit unterstützt und so gleich einen Einblick in verschiedene Projekte und Beratungsthemen erhalten. Ab der dritten Woche war ich dann auf mein erstes Projekt gestafft. Mein Motto ist „Transform great problems, into greater opportunities“ und damit fühle ich mich hier am richtigen Ort!

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